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Chinesisch lernen und Praktikum in China

Der Arbeitsmarkt in China

China - Stellensuche

Dies ist der erste Teil des Artikels "Arbeitsmarkt in China". Die mehrteilige Serie soll jungen Absolventen und Studenten, die ein Praktikum in China suchen einen Überblick über die Berufschancen verschaffen sowie Hilfestellungen bei der Stellensuche in China geben. 

Inhalt:

  • Daten zum Arbeitsmarkt (siehe untenstehender Artikel)
  • Tipps zur Stellensuche
  • Praktika in China
  • Bewerbungsverfahren
  • Gehaltsverhandlungen und Arbeitsverträge
  • Praktisches zum Aufenthalt: Visa, Lebenshaltungskosten
  • Linkliste zu Stellenbörsen, Online Netzwerken, Informationen

China stößt auch bei Absolventen deutscher Hochschulen immer mehr auf Interesse. Vielfach besteht aber Unsicherheit, wie der Einstieg in China zu bewerkstelligen ist. Wie findet man als junger Absolvent ohne Netzwerk eine Stelle, wie läuft die Bewerbung, das Vorstellungsgespräch, wie sind die Lebenshaltungskosten, welches Gehalt ist angemessen? Welche Formalitäten muss man erledigen, um eine Arbeitserlaubnis in China zu erhalten? Am Ende des Artikels befindet sich eine Linkliste zu Stellenbörsen, Veranstaltungskalendern, Online Netzwerken und vielen anderen nützlichen Informationen rund um den chinesischen Arbeitsmarkt.

Daten zum Arbeitsmarkt in China

In China gibt es derzeit ca. 4500 deutsche Unternehmen. Es kommen jährlich 200 neue dazu. Insgesamt beschäftigen deutsche Unternehmen ca. 200.000 Mitarbeiter in China. In den Metropolen Peking und Shanghai gibt es derzeit jeweils etwas mehr als 100.000 angemeldete Ausländer, die länger als 6 Monate bleiben. Davon sind in Shanghai 36.000 als arbeitend gemeldet. Die eigentliche Zahl dürfte allerdings höher sein, da alle Kurzzeitaufenthalte nicht erfasst wurden und auch nicht alle Ausländer sich ordnungsgemäß eine Arbeitserlaubnis besorgen. Interessant ist das Ergebnis einer Umfrage von Michael Page International:

Umfrage unter Arbeitgebern:

Zahlen aus: 2010/11 Salary Employment Forecast China (Michael Page International)

D.h. internationale Unternehmen schätzen ihre wirtschaftlichen Aussichten derzeit in China sehr positiv ein, was sich auch auf den Arbeitsmarkt für ausländische Arbeitnehmer in China auswirken wird.

Welche Art von offenen Stellen gibt es in China?

  • Marketing & Vertrieb
  • Technik / IT
  • Einkauf & Logistik
  • Finanzen & Recht
  • Dolmetscher & Übersetzer

Trends auf dem Arbeitsmarkt in China

Der Arbeitsmarkt in China hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Das Angebot ist zwar größer geworden, allerdings auch die Konkurrenz. Immer mehr Stellen die früher als typische Expatjobs galten, werden mit lokalen hochqualifizierten Fachkräften besetzt. 

Oft sind es chinesische Studenten, die aus dem Ausland zurückkehren oder auch Fach – und Führungskräfte aus Hongkong oder Singapur mit internationaler Erfahrung.  Es gibt auch immer weniger klassische Entsendeverträge für Arbeitnehmer, oft werden nur noch lokale Arbeitsverträge geboten, allerdings mit einem Zuschlag für ausländische Mitarbeiter.
Darüber hinaus werden auch immer höhere Ansprüche an Chinesischkenntnisse gestellt. Trotz vieler Bemühungen seitens internationaler Unternehmen, ihre Mitarbeiter gut auf China vorzubereiten ist die Zahl der Mitarbeiter, die ihren Vertrag in China vorzeitig beenden, immer noch sehr hoch.

Was für Kenntnisse sind gefragt?

  • Verhandlungssicheres Englisch.
  • Fachkenntnisse
  • Chinesischkenntnisse
  • Soziale Kompetenz
  • Bewerber mit China-Background werden bevorzugt (zum Beispiel mit chinesischen Eltern oder früheren Studienaufenthalten in China)
  • Networking-Skills

Englisch ist Grundvoraussetzung für die meisten Stellen. In den meisten Unternehmen ist Englisch die Arbeitssprache, man kann also auch ohne Chinesischkenntnisse in China tätig sein. Chinesischkenntnisse erleichtern zwar den Alltag, sind aber nicht Grundvoraussetzung um beruflich in China tätig zu sein.
Ebenfalls sehr wichtig in China sind Networking-Skills. Wer in China tätig ist, sollte wissen, wie er wichtige Kontakte zu Lieferanten, Dienstleitern, Kunden und Behörden knüpft und auch langfristig pflegt.

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