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Mt. Everest Basecamp

Der Anblick des Mt. Everest (Mt. Qomolangma) mit seinen 8848 Höhenmetern stellt für die meisten Besucher ein unvergessliches und atemberaubendes Erlebnis dar – vorausgesetzt der Himmel ist wolkenfrei.

Bevor man allerdings zum Mt. Everest gelangt, ist eine Eintrittsgebühr in den Mt. Everest Nationalpark von 405 Yuan für das Fahrzeug und 65 Yuan je Passagier in Shegar (oder Tingri, wenn von der nepalesischen Seite kommend) zu entrichten.

Auf dem Weg liegt das Rongphu-Kloster, dass mit 4980 Höhenmeter das höchstgelegendste Kloster der Welt darstellt. Etwa 8 km südlich davon entfernt befindet sich das erste Basecamp, welches je nach Saison mehr oder minder dicht von Zelten besiedelt ist. Es seih an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass man zur Anreise an der Mt. Everest eine Reiseerlaubnis benötigt, welche relativ einfach zu bekommen ist, wenn man mit einer Agentur reist, bei der auch Fahrer und Jeep zu mieten sind.

Für Besucher, die sehr stark an den Einflüssen der Höhe leiden, empfiehlt es sich die letzten Meter zum Basecamp entweder mit der Kutsche zurück zu legen, oder sich mit dem Motorrad fahren zu lassen. In diesem Falle ist auch von einer Nacht in der 5 km vom Basecamp entfernten Zeltstatt abzuraten und eine Übernachtung in einer niedriger gelegenen Stadt zu empfehlen. Bereitet die Höhe keine übermäßigen Beschwerden, so kann der Besuch des Mt. Everest noch mit einer Nacht in der Zeltstatt abgerundet werden. Hierzu ist anzumerken, dass es sich bei den Zelten um große Zelte für mehr als 20 Leute handelt. Sanitäre Einrichtungen sind sehr spartanisch und für die Nacht ist warme Kleidung (Mütze keinesfalls vergessen!) und eine Taschenlampe unbedingt anzuraten. Körperliche Symptome der beginnenden Höhenkrankheit (Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Schwindel etc.) sollte erstgenommen, aber nicht dramatisiert werden. Voraussetzung ist natürlich volle körperliche Gesundheit. Je nach körperlicher Verfassung ist ein Abstieg in tiefere Regionen anzuraten.

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