"Oben der Himmel, unten Suzhou und Hangzhou.", lautet ein chinesisches Sprichwort, das den beiden Städten die Paradieshaftigkeit attestiert, für die sie in China bekannt sind. Im Falle Hangzhous ist damit vor allem die Landschaft um den Westsee gemeint, der ein Synonym für Schönheit und Romantik und Gegenstand vieler Dichtungen ist.
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Viele Touristen haben zwar schon etwas über chinesische Eßgewohnheiten gelesen, tun sich aber schwer, sich daran zu gewöhnen. Während man sich auf das erste Essen mit Freunden in China noch freut, läßt man sich bei der nächsten Einladung entschuldigen und ißt dann lieber alleine Instantnudeln und Kekse im Hotelzimmer.
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Um in China zurechtzukommen muss man nicht unbedingt chinesisch beherrschen. Sprachführer und Reiseführer können eine kleine Hilfe darstellen, oft begnet man aber Chinesen, die darauf erpicht sind, ihre Englischkenntnissse zu testen.
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Shigatse ist die zweitgrößte Stadt Tibets und war einst Aufenthaltsort des Panchen-Lama. Im Norden der Stadt erhebt sich der Shigatse Dzong, dessen Ähnlichkeit mit dem Potala unverkennbar ist. Das Tashilunpo-Kloster war lange Zeit Sitz des Panchen-Lama, der neben dem Dalai Lama die wichtigste Autorität Tibets darstellte.
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Internationale Flüge kommen am Internationalen Flughafen, ca. 26 km von der Innenstadt entfernt an. Wer sich an einer Reisegruppe beteiligt oder Geschäftspartner besucht, wird normalerweise dort abgeholt und hat keine Probleme. Ansonsten gibt es noch Taxis, die für ca. 150 yuan in die Innenstadt fahren.
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