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Wichtige Dinge, die man nicht vergessen sollte:
- Man sollte nur dann ein Sino-Foreign Equity Joint Venture bilden, wenn der Partner etwas wirklich Wichtiges zu bieten hat, wie gute Markteintrittschancen, Infrastruktur, Prämissen oder gute lokale Kontakte
Man muss sich zuvor vergewissern, dass Patente und Handelsmarken in China registriert sind, so dass man nicht die Kontrolle über sie verliert.
Investitionsgüter des chinesischen Partners sollten zuvor geprüft werden, da chinesische Firmen dazu neigen den Wert ihrer Güter aufzublähen. Sie geben meist lediglich den Kaufpreis an, ohne sich über Abschreibungen Gedanken zu machen.
Man muss darauf achten, dass die Gewinnrückführung adäquat gewährleistet ist
Man sollte einen General Manager aus dem Kreise der eigenen Mitarbeiter wählen, der einen Blick auf das Geschehen vor Ort werfen kann und darauf achtet, dass eigene Richtlinien eingehalten werden.
Man sollte die Austrittsstrategie klar definieren
Man sollte ausreichend Hintergrundinformationen über die Firma mit der man kooperieren möchte sammeln
Bevor man Investitionen plant, sollte man die Richtlinien im Guiding Foreign Investment und im Industrial Catalogue for Foreign Investment überprüfen. Diese Kataloge unterteilen die Investitionen in vier Kategorien: gefördert, erlaubt, limitiert und verboten.
Geförderte Investitionen sind unter anderem: neue Technologien, Umweltschutztechnologien, Technologien zur Entwicklung neuer Energien und Investitionen und solche, die in der Region Zentral und Westchina gemacht werden. Zur Kategorie der verbotenen Güter auf der anderen Seite gehören Projekte, die die Staatssicherheit gefährden, das öffentliche Interesse negativ beeinflussen, Umweltverschmutzung provozieren, die Gesundheit gefährden, etc.
»» Sino-Foreign Cooperative Joint Venture





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