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Sehenswürdigkeiten in der Inneren Mongolei

Während der Kulturrevolution wurden viele der ehemals zahlreichen buddhistischen Anlagen zerstört. Neben diesen buddhistischen Anlagen und Grabstätten von Adligen und Staatsmännern gilt die spektakuläre Landschaft als größte Attraktion der Region.

Buddhistische Anlagen und Grabstätten:

  • Wudangzhao-Kloster, Baotou:

Das weitläufige Gelände liegt etwa 70 km entfernt von Baotou und war einst der Wohnort des mächtigsten Lamas der Inneren Mongolei. Die großzügige Anlage umfasst 6 Klosterhallen und 2.538 Zimmer. Gebaut während der Ong Dynastie im Stil des Tashihunbu-Klosters in Tibet, ist das Wudangzhao-Kloster das einzige noch vollkommen erhaltene tibetische Kloster der Inneren Mongolei.

  • Das Mausoleum des Genghis Khan:

Das Mausoleum des Genghis Khan, dem legendären Führer der mongolischen Stämme, ist 185 km südlich von Baotou entfernt. Jährlich werden festliche Zeremonien abgehalten um den groβen Staatsmann zu ehren.

  • Dazhao-Tempel, Hohhot:

Der Dazhao-Tempel gehört zu den ältesten Tempeln der Stadt und gleichzeitig zu den wenigen gut erhaltenen buddhistischen Tempeln der Inneren Mongolei.

  • Zhaojun Gräber:

Die Grabstätte der Prinzessin Wang Zhaojun, auch genannt die grünen Gräber, liegt etwa neun Kilometer südlichen von Hohot. Sie wurden zur Zeit der Han Dynastie errichtet.

  • Wanbuhuayanjing Pagode:

Sie wird auch die weiβe Pagode genannt und liegt etwa 18 km entfernt von Hohot. Man sagt, die 55,5 Meter hohe Pagode wurde gebaut um buddhistische Schriften zu bewahren. Allerdings befinden sich diese heutzutage nicht mehr in der Pagode.

Sehenswerte Landschaften:

  • Grasland:

Dieses Gebiet mit seinen unendlich erscheinenden Ebenen, durchzogen von sanften Hügeln, auf denen Pferdeherden um die traditionellen Zeltstätten grasen stellt eine der reizvollsten Landschaften der Region dar. Allerdings gelten die traditionellen mongolischen Zeltstätten (Yurts) heute eher als Touristenattraktion. Vorallem Besucher aus den Großstädten Chinas beschreiben den Besuch des Graslands wie einen Besuch einer anderen Welt. Unbedingt empfehlenswert ist ein Ausritt mit einem der flinken mongolischen Ponys. Da diese fast ausschließlich die Kommandos der Gruppenleiter befolgen und an unerfahrene Reiter gewöhnt sind, sind diese Touren auch Reitanfängern zu empfehlen. Bei Übernachtung in einer der traditionellen Zeltstätten steht meist auch eine folkloristische Aufführung auf dem Programm, bei dem neben Tanz und Gesang auch der mongolische Ringkampf sowie Pferderennen und Reitkunststücke vorgeführt werden.
Allerdings muss man sich auf große Temperaturschwankungen im Laufe des Tages einstellen, die aber durch phantastische Sonnenuntergänge und sternenklare Nächte entschädigt werden. Die günstigste Reisezeit für einen Besuch des Graslandes ist Juni-September da in diesen Monaten die Temperaturen moderat sind.
Der allerbeste Zeitpunkt für einen Besuch ist während der Zeit des Nadam Fests. “Nadam” bedeutet “Unterhaltung und Spiele” und wird seit etwa 700 Jahren veranstaltet. Die Hauptattraktionen sind hierbei Pferderennen, Bogenschieβen und mongolischer Ringkampf.

  • Wüstenlandschaft:

Im Norden und Nordwesten der Provinz erstreckt sich eine Wüstenlandschaft. Diese schließen Teile der Wüste Gobi sowie die Takla Makan Wüste ein. Die sich ausdehnende Wüstenlandschaft ist zumindest an den Rändern touristisch gut erschlossen. Es gibt gepflegte Hotelanlagen und touristische Attraktionen wie Dromedarreiten, traditionelle Reitvorführungen oder die Fahrt mit einem Wüstenmobil. Aufgrund der Temperaturen ist die beste Reisezeit zu Herbstbeginn.

Städte der Inneren Mongolei:

  • Hohot:

Die Hauptstadt Hohot (grüne Stadt) liegt am Fluss Dahei, ein Seitenarm des Gelben Flusses, und ist 669 Kilometer entfernt von Beijing. Erstmalig erwähnt 1581, stellt sie heute das wirtschaftliche Zentrum der Region dar. In der Stadt leben ca. 1.45 Millionen Einwohner.
In und um Hohot gibt es zahlreiche Attraktionen, wie das 5 Pagoden Kloster, Dazhao, Xiaozhao, Xietuzhao, die Grabstätten von Prinzessin Wang Zhaojun und die Wanbuhuayanjing Pagode.
Eine Anreise ist per Flugzeug, Bahn, Bus und Auto möglich.

  • Baotou

Baotou liegt am gelben Fluss und ist mit 1.96 Millionen Einwohnern die gröβte Industriestadt der Inneren Mongolei.

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