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Chinesisch lernen und Praktikum in China

Chinesische Kalligraphie (chines. shufa)

Viel schöner als computergeschriebene Schriftzeichen sieht natürlich die traditionelle Kunst der chinesischen Kalligraphie aus. Heute wird diese Kunst nur noch von wenigen Chinesen gelernt, früher war Kalligraphie in China so bedeutend, dass z.B. Teilnehmer an einer Beamtenprüfung alleine schon durchfallen konnten, wenn sie eine unschöne Schrift hatten. Kalligraphie gilt in China als Kunst. Auch in der chinesischen Malerei werden oft Kalligraphien verwendet.

Für die Kalligraphie werden Tusche, Tusche-Reibstein, Papier und ein Pinsel verwendet - auch die "Vier Kostbarkeiten" des Studienzimmers genannt.

Um chinesische Kalligraphie zu lernen bedarf es viel Geduld. Manchmal dauert es Monate, bis der Lehrer überhaupt mit dem ersten Pinselstrich eines Zeichens zufrieden ist. Der Laie kann gute Kalligraphie daran erkennen, wie die einfachsten Schriftzeichen geschrieben sind, die der Schüler ganz am Anfang lernen muss, z.B. an der Dicke der Linien am Anfang und Ende des Strichs, an den Proportionen der Schriftzeichen usw. Für die chinesische Kalligraphie ist es auch wichtig, die richtige Reihenfolge der Striche für ein chinesisches Zeichen zu beherrschen, weil man recht genau erkennen kann, in welcher Reihenfolge die Striche eines Schriftzeichens gesetzt wurden.

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